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Bildungsprämie

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der Agentur für Erwachsenen- u. Weiterbildung


Meldungen


M
itgliederversammlung 2010

Am 17.05.2010 fand in den Räumen der Agentur für die Erwachsenen- und Weiterbildung die Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung e. V. statt.

Auf der Tagesordnung standen neben verschiedenen anderen Punkten auch die Wahl der oder des Vorsitzenden sowie die Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden. Nach einem Grußwort durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Herrn Gehlenborg (Ministerium für Wissenschaft und Kultur) und den Geschäftsberichten zu den Aktivitäten des Niedersächsischen Bundes und der Agentur folgten die Beschlussfassung zur Rechnungslegung sowie die Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung.

Danach wählten die Delegierten einstimmig Herrn Dr. Walter zum Vorsitzenden des Niedersächsischen Bundes. Herr Dr. Walter kann inzwischen auf eine erfolgreiche 14-jährige Amtszeit zurückblicken. Ebenfalls einstimmig wurden die Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtags, Frau Astrid Vockert, Vorsitzende des Landesverbandes der Volkshochschulen Niedersachsenens, und Herr Bernd Hoppe, Vorstand des Bildungswerks ver.di, zu den stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Bernd Hoppe ist somit Nachfolger von Herrn Hans Hoffmann im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Die Amtszeit der Vorsitzenden wird satzungsgemäß zwei Jahre betragen.










(21.05.2010)

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Neue Vereinbarung mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur für die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung


Die Vereinbarung zwischen dem Land Niedersachsen, vertreten durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, und dem Niedersächsischen Bund für freie Erwachsenenbildung e.V. über die Aufgaben und Finanzierung der Agentur für Erwachsenenbildung wurde am 15.05.2010 durch die zuständige Ministerin, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, sowie dem Vorsitzenden des Niedersächsischen Bundes, Herrn Dr. Jürgen Walter, unterzeichnet.

Die Laufzeit der derzeit gültigen Vereinbarung endet am 31.12.2010. Mit der neuen Vereinbarung ist die Zukunft der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung für weitere fünf Jahre bis zum 31.12.2015 gesichert. Der Niedersächsische Bund hat das mit der Vertragsverlängerung einhergehende Vertrauen in die Arbeit der Agentur durch die Landesregierung positiv zur Kenntnis genommen. Die neue Vereinbarung verknüpft den Ausdruck besonderer Wertschätzung mit der Hoffnung auf Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit der Agentur.


(21.05.2010)

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Innovationspreis 2010 – Die Preisträger

Ratsdiele in Goslar

Am 1. März 2010 hat der Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung nunmehr zum dritten Mal nach den Jahren 2004 und 2007 seinen Innovationspreis unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wissenschaft und Kultur, Herrn Lutz Stratmann, verliehen. Im Rahmen des Festaktes, der in der altehrwürdigen Ratsdiele in Goslar durchgeführt wurde, fand auch die Verleihung des Sonderpreises „Medienkompetenz“, gestiftet von der Landesmedienanstalt und der Nordmedia, statt. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Bundes, Herr Dr. Jürgen Walter, konnte 80 Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, darunter einige Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages, begrüßen. Nach einem Grußwort durch den Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Herr Henning Binnewies, hielt Frau Prüssner, Mitglied des Landtages, die Festrede, in der sie die besondere Bedeutung der Erwachsenenbildung und der damit verbundenen Bildungsberatung hervorhob. Die Bildung ist als gesellschaftliche Aufgabe optimal zu organisieren und zu koordinieren. Lernen endet nicht mit dem Abschluss einer Berufsausbildung oder des Studiums. Aus der Hand des Ministers erhielten die von einer unabhängigen Jury vorgeschlagenen Preisträgerinnen ihre Auszeichnung.


Je 3.000 Euro gingen an die
 
Frau Prüssner, MdL
   

  • KEB, Bildungswerk KEB Emsland Mitte e.V., für das Projekt: „Hauswirtschaftliche Betreuung und Versorgung in landwirtschaftlichen Betrieben“


  • VHS Hildesheim, für das Projekt: „Bildungsberatung heute, Wege öffnen – Möglichkeiten sehen – Veränderungen wagen“


Den Sonderpreis „Medien-kompetenz“, dotiert mit 1.500 Euro, erhielt die
  • VHS Landkreis Goslar für das Projekt: „Volkshochschule im Secondlife“


Der Innovationspreis hatte das Thema „Beratung“. Damit sollte eine enge Verzahnung zur derzeitigen politischen Schwerpunktsetzung erreicht werden.

Neben den o. a. Projekten lagen der Jury weitere Projekte zur Beurteilung vor:

  • BV Arbeit und Leben Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, Wolfsburg-Gifhorn „Neu starten“


  • BV Arbeit und Leben Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, Wolfsburg-Gifhorn, „Expertenforum Personal Wolfsburg“


  • BV Arbeit und Leben Niedersachsen Ost GmbH Abt. Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt „Arbeiten in demokratischer Kultur“ Service- und Beratungsstelle „Rechtsextremismus“ in der Schnittstelle zu Beruf und Ausbildung.


  • BV Arbeit und Leben Niedersachsen Ost GmbH Abt. Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt „Wege aus der rechten Szene“ Beratung, Information und Qualifizierung als komplexes Angebot politischer Bildung zum Thema Rechtsextremismus


  • - Volkshochschule Celle „Bildungsberatung. Erfolgreich lernen in der Volkshochschule. Beratungsstruktur der Volkshochschule Celle“

  • Volkshochschule Braunschweig „Bildungsberatung in der Volkshochschule Braunschweig: teilnehmerorientiert – integriert – mehrsprachig – vernetzt“


  • Bildungs- und Tagungszentrum Heimvolkshochschule Springe „Bildungsberatung: Weiterbilder im Betrieb“


  • Lutherische Heimvolkshochschule Hermannsberg „Moving Times – Zeit für Veränderung“

Wie Herr Dr. Walter in seiner Begrüßungsrede hervorhob, war die Auswahl der auszuzeichnenden Projekte wegen des allgemeinen hohen Qualitätsstandards eine besondere Herausforderung für die Jurymitglieder. Der Minister für Wirtschaft und Kultur ergänzte im Rahmen der Preisverleihung, dass mit den Auszeichnungen auch immer Anreize zur Neuausrichtung wichtiger Angebotssegmente in diesem Bildungsbereich gegeben werden. Im Anschluss an die Veranstaltung hatte der Niedersächsische Bund zu einem Empfang in die benachbarte Marienkapelle eingeladen.



(05.03.2010)


Oberbürgermeister Binnewies, Goslar
Preisträgerin VHS Hildesheim
Preisträgerin Kath. Erw.Bildung Emsland-Mitte
Preisträgerin VHS Goslar
 

 

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„40 Jahre gesetzliche Regelung der Erwachsenenbildung in Niedersachsen“


Am 13. Januar 1970 wurde das Gesetz zur Förderung der Erwachsenenbildung verkündet. Damit hatte das Land Niedersachsen gesetzliches Neuland betreten und eine Vorreiterrolle inne.
Der 40. Jahrestag war Anlass für den Niedersächsischen Bund für freie Erwachsenenbildung e.V., einen Festakt mit dem Titel „40 Jahre gesetzliche Regelung der Erwachsenenbildung in Niedersachsen“ im Niedersächsischen Landtag durchzuführen.

Der Vorsitzende des Niedersächsischen Bundes, Herr Dr. Jürgen Walter, konnte im voll besetzten Plenarsaal eine große Anzahl von Gästen begrüßen. Der Einladung waren Vertreterinnen und Vertreter der Politik, der Wirtschaft, der Kirche und der Gewerkschaften sowie der Erwachsenenbildungseinrichtungen gefolgt. Darüber hinaus waren auch viele Ehemalige unter den Gästen anzutreffen.
Herr Dr. Walter führte in seinem Grußwort aus, dass die Erwachsenen- bildung mit diesem Gesetz erstmalig einen Rechtsanspruch auf finanzielle Leistungen hatte. Das verschaffte den niedersächsischen Einrichtungen eine Basis, die bisher in diesem Bildungsbereich unbekannt war.

In dem folgenden Grußwort des Ministers für Wissenschaft und Kultur, Herrn Lutz Stratmann, betonte dieser die besondere Bedeutung der Erwachsenenbildung als 4. Säule des Bildungswesens. Nach seinen Worten wurde mit der Verabschiedung des Gesetzes eine Erfolgsgeschichte eingeleitet. Auf der Grundlage der geltenden Regelungen wird die Erwachsenenbildung über das bisherige Spektrum hinaus auf weiteren Feldern, wie den Bereichen „Offene Hochschule“ sowie „Frühkindliche Bildung und Entwicklung“ wesentlich mitarbeiten.

Die Festrede des Landtagspräsidenten, Herrn Hermann Dinkla, stand ganz im Zeichen einer Darstellung der Entwicklung zu diesem Gesetz und einer kurzen Zeitreise durch 40 Jahre gesetzlich geregelte Erwachsenenbildung.
Landtagspräsident Dinkla: „Die Erwachsenenbildung ist ein großes Thema unserer Zeit und eine der zentralen Herausforderungen in Zukunft. Insbesondere aufgrund der immer weiter voranschreitenden Globalisierung und einer damit einhergehenden Vernetzung über Grenzen hinweg wird der Stellenwert der Erwachsenenbildung in Zukunft deutlich steigen – für den einzelnen von uns ebenso wie für die Gesellschaft insgesamt. Es ist ein gutes Zeichen, dass Niedersachsen dies frühzeitig erkannt hat und vor vierzig Jahren bereits entsprechende gesetzliche Regelungen getroffen hat, die sich bewährt haben.“


Im Rahmen des Festaktes wurde Herrn Prof. em. Dr. Horst Siebert, Leibniz Universität Hannover, die Ehrennadel des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung e.V. durch Herrn Dr. Walter verliehen. In seiner Laudatio hob Herr Dr. Walter die besonderen Verdienste des Herrn Prof. Dr. Siebert um die Erwachsenenbildung hervor.

Die Veranstaltung wurde abgerundet mit einer musikalischen Begleitung duch das Bonsay Quartett.
Im Anschluss trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Empfang im Foyer des Landtags.

 




(27.01.2010)

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P
arlamentarischer Abend: Große Beteiligung und große Übereinstimmung in Sachen Erwachsenenbildung

Im Zeichen großer Anerkennung durch die Politik und großer Übereinstimmung über die weitere Förderung und Entwicklung der Erwachsenenbildung in Niedersachsen stand der Parlamentarische Abend, zu dem der Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung am 12. Mai 2009 ins Restaurant Leineschloss in Hannover eingeladen hatte.

Vor über einhundert Gästen, darunter die erwachsenenbildungspolitischen Sprecher/-innen der Landtagsfraktionen, betonte Dr. Jürgen Walter, Vorsitzender des Niedersächsischen Bundes, die gute Zusammenarbeit mit Ministerium und Politik in den vergangenen Jahren. Das seinerzeit einstimmig verabschiedete Gesetz (NEBG) habe seine Bewährungsprobe bestanden, Veränderungen seien angesichts der erreichten Rechts- und Planungssicherheit nicht angezeigt, vielmehr lasse sich vieles auf der Ebene von Vereinbarungen und Verträgen regeln. Die neu gegründete Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung könne auf ihre ersten drei erfolgreichen Arbeitsjahre zurückblicken, neue Aufgaben kämen auf sie ebenso wie auf die gesamte Erwachsenenbildung in den Bereichen Offene Hochschule, Zweiter Bildungsweg und Politische Bildung zu. Zu wünschen wäre auch in Zukunft eine angemessene Erhöhung der Fördermittel; vor allem, so forderte Dr. Walter abschließend, sollten die Mittelansätze für die Erwachsenenbildung nicht mehr Teil des Subventionsberichts sein.

David McAllister, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, bezeichnete in seiner Rede die Erwachsenenbildung als die vierte Säule im Bildungssystem und bedankte sich bei den anwesenden EB-Verantwortlichen für ihre Arbeit und hob ausdrücklich die erfolgreiche Positionierung der Agentur hervor. Auf die Forderung von Dr. Walter eingehend sicherte er zu, in Sachen Subventionsbericht einen neuen Anlauf nehmen zu wollen. An eine Novellierung des NEBG werde zudem in seiner Fraktionen nicht gedacht. In der gegenwärtigen Krise und angesichts der anstehenden Steuerschätzung sei es aber nicht möglich, seriöse Aussagen zur Entwicklung des Landeshaushalts zu machen. Lebenslanges Lernen und Bildung seien für ihn Voraussetzung einer Teilhabe an Demokratie und Gesellschaft; die Bildungspolitik stehe hier weiterhin vor großen Herausforderungen und werde auch künftig die Erwachsenenbildung unterstützen.

Lutz Stratmann, Minister für Wissenschaft und Kultur, fasste seine Würdigung der Entwicklung seit dem Parlamentarischen Abend vor zwei Jahren in den Satz: "Die Offensivkraft der Erwachsenenbildung strahlt in Niedersachsen auf die gesamte Bildungslandschaft aus."
Anlass für eine Novellierung sehe er ebenfalls nicht, dank der guten Beziehungen zum Niedersächsischen Bund und zur mittlerweile institutionell anerkannten und etablierten Agentur ließen sich notwendige Regelungen unterhalb des Gesetzes vereinbaren. Einen besonderen Dank wolle er dabei den beiden Geschäftsführern der Agentur, Bernd Rebens und Detlef Grote, und allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihre hervorragende Arbeit aussprechen. Nachdem in Sachen frühkindlicher Bildung, politischer Bildung und Mittelaufstockung vieles neu auf den Weg gebracht worden sei, stünden jetzt die Offene Hochschule, der Zweite Bildungsweg und die Bildungsberatung auf der Agenda. Die Durchlässigkeit des Bildungssystems sei dabei das Leitthema. Trotz der Finanzkrise könne die Erwachsenenbildung von einer Förderkontinuität ausgehen.

Bernd Rebens dankte den beiden Gastrednern für die Anerkennung und Ermutigung und lud damit alle Anwesenden zu weiteren Gesprächen in kleineren Runden ein.

 

 

 

 

(15.05.2009)

 

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Durchlässigkeit von beruflicher zur akademischen Bildung erhöhen

Berufliche Kompetenzen müssen für das Studium anerkannt werden "Abschlüsse müssen zu Anschlüssen führen, und kein Abschluss darf eine Sackgasse werden. Unser Motto lautet ,Aufstieg durch Bildung'. Deshalb müssen berufliche Qualifikationen für Studiengänge anerkannt werden. Nur so schaffen wir eine Durchlässigkeit von der beruflichen zur akademischen Bildung", sagte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), am Mittwoch auf der Fachtagung "Anrechung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge" (ANKOM). Dabei wurden die Ergebnisse der gleichnamigen Initiative des BMBF vorgestellt.

Die elf regionale Entwicklungsprojekte umfassende Initiative verfolgt das Ziel, Bildungswege zu öffnen und durchlässiger zu gestalten. Storm: "Gleichwertige berufliche Qualifikationen sollen von den Hochschulen auf die Studienleistung angerechnet werden. Unsere Initiative hat dazu geführt, dass bereits zehn Hochschulen ein Verfahren für die Anrechnung beruflicher Kompetenzen eingeführt haben. Somit können Bachelor-Studiengänge von Studierenden, die bereits einen Beruf erlernt haben, schneller abgeschlossen werden. Damit wird der Hochschulzugang für erfolgreiche Absolventen des beruflichen Bildungssystems wesentlich attraktiver."

So erhalten beispielsweise Erzieher an der Alice-Salomon Fachhochschule Berlin beim Bachelor-Studiengang "Erziehung und Bildung im Kindesalter" bei Aufnahme des Studiums 90 von erforderlichen 210 Leistungspunkte. "Das sind bereits 43 Prozent der benötigten Punkte, die zu einem erfolgreichen Abschluss führen", sagte Storm. Und noch ein Beispiel: Wer eine kaufmännische Fortbildung hat, kann an der Universität Oldenburg den Bachelor-Studiengang "Business Administration", für den 180 Leistungspunkte erreicht werden müssen, mit bis zu 64 Punkten starten.

"Unser Ziel ist klar: Wir wollen den Anrechnungsgedanken bei Praktikern und Entscheidungsträgern im Bildungssystem, in der Wirtschaft und in der Bildungspolitik verankern. Mit dieser Initiative und der heutigen Fachtagung sind wir dem Ziel ein großes Stück nähergekommen", betonte Storm.

Weitere Informationen zur ANKOM-Initiative finden Sie im Internet unter http://ankom.his.de

(Pressemitteilung des BMBF vom 13.05.2009)
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Fortbildungen

Das Fortbildungsprogramm der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung 2009/2010

Das neue Fortbildungsprogramm der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der niedersächsischen Erwachsenenbildung ist erschienen. Mit fast 120 Seiten und rund 270 Fortbildungsangeboten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Erwachsenen- und Weiterbildung ist es erneut umfangreicher als das vorangegangene und präsentiert Ihnen eine Fülle von Angeboten für die unterschiedlichen Arbeits- und Aufgabenbereiche der Erwachsenenbildung. Die Spannbreite reicht von aktuellen Themen und Entwicklungen bis hin zu Grundqualifikationen für das Lehren und Lernen mit Erwachsenen.

...weitere Informationen und das Programm auf der Internetseite der Agentur


Initiativen und Projekte


"FFZ - Fachkräfte.Familie.Zukunft. Unternehmen erfolgreich gestalten durch audit berufundfamilie, Qualifizierung und Vernetzung" ist ein aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Niedersachsen gefördertes Projekt.

Seit Juli 2009 bis zum 31. Dezember 2011 bietet das Projekt zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in kleinen und mittleren Unternehmen in Niedersachsen folgende Leistungen an:

  • Förderung des audit berufundfamilie zu 50 %
  • kostengünstige Qualifizierungsmodule für Führungskräfte und Projektverantwortliche
  • kostenlose Vernetzung von Unternehmen durch regionale Veranstaltungen
  • kostengünstige Erfolgskontrolle anhand von Beschäftigtenbefragungen

Erfolgreiche Unternehmen haben erkannt, dass Investitionen in eine familienbewusste Personalpolitik sich rechnen. Sie verschaffen Vorteile im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, steigern die Attraktivität des Unternehmens, erhöhen die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und senken die Krankheits- und Fluktuationsrate.

Getragen wird das Projekt von der Gesellschaft für Qualitätsentwicklung mbH, deren Gesellschafter der Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung e.V., die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V. und der Unternehmerverband Einzelhandel Nordwest e.V. sind.

Weitere Informationen erhalten sie auf www.ffz-nds.de

(07.11.2009)
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Veröffentlichungen

Kostenloser Leitfaden zum Thema Weiterbildungsfinanzierung der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Reihe „Weiterbildung kompakt“ einen kostenlosen Leitfaden zum Thema Weiterbildungsfinanzierung herausgegeben, der für Sie und Ihr Publikum sicherlich interessant ist. Dieser Leitfaden informiert über aktuelle Förderprogramme, darunter z.B. die neue Bildungsprämie, Bildungsgutscheine der Arbeitsagenturen, Meister-Bafög oder Begabtenförderung. Mit dem Leitfaden werden Finanzierungswege aufgezeigt und dadurch interessierten Verbrauchern die Realisierung Ihrer Weiterbildungsvorhaben erleichtert. Das Dokument kann unter http://www.test.de/weiterbildung unentgeltlich heruntergeladen werden.

(16.12.2008)

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Aktionen gegen rechte Gewalt

Datenbank: Initiativen gegen Rechtsextremismus

Ob Jugendbegegnungsstätte, Beratungsstelle oder Online-Angebot: Viele Initiativen haben dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Wer sich wie engagiert und wo Sie Hilfe für Ihre konkreten Fragen und Probleme erhalten können, erfahren Sie hier bei der Bundeszentrale für politische Bildung.
http://www.bpb.de/themen/Q9IP4X

Websites zum Thema:  

Südniedersachsen gegen Rechts
www.suedniedersachsengegenrechts.de

Aktiv gegen Rechts
www.aktiv-gegen-rechts.de

Der Rechte Rand
www.der-rechte-rand.de

Basta
www.basta-net.de

Netz gegen Rechtsextremismus
www.netzgegenrechts.de

Blick nach rechts
www.bnr.de

Naiin.org
www.naiin.org

Deutsche gegen rechte Gewalt
www.deutschegegenrechtegewalt.de

Rechtegewalt.de
www.rechtegewalt.de

Verfassungsschutz
www.verfassungsschutz.de

Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt
www.arug.de

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OrganisationenGesetz